Danke für stolze 13.290 Euro!

 

Diese Summe macht uns sprachlos. 13.290 Euro spendet die Firma TRP Bau GmbH aus Teltow für unseren Brandenburger Wünschewagen aus der Aktion „Spenden statt schenken“ anlässlich des 20. Firmenjubiläums am 15. Juni dieses Jahres.

Die Geschäftsführer Uwe Langleist und Wolfgang Frey sind begeistert: „Wir danken unseren Partnern und Mitstreitern für dieses großartige Spendenergebnis. Wir sind tief beeindruckt von diesem Projekt und freuen uns, wenn wir mit dem Geld an der richtigen Stelle helfen können.”

ASB-Landesvorsitzender Thomas Schmidt überwältigt: „Wenn sich ein Unternehmen auf solch emotionale Art und Weise für dieses Thema engagiert, dann zeugt das auch von einer guten und langfristigen Partnerschaft.“

Der ASB-Landesverband Brandenburg dankt der Firma TRP Bau – insbesondere den Spendern – für diese großartige Aktion!


Der Brandenburger Wünschewagen bekommt Zuwachs!

 

Brandenburgs ASB‐Landesvorsitzender Thomas Schmidt und stellvertretende Vorsitzende Deta Tomkowiak, Glindows Kirschkönigin und Botschafterin des Wünschewagens Isabel Kaufmann sowie ehrenamtliche Begleiter und eine Angehörige eines ehemaligen Fahrgastes erhielten gestern vor der Staatskanzlei in Potsdam symbolisch das neue Begleitfahrzeug für den Brandenburger Wünschewagen aus den Händen von Ministerpräsident Dietmar Woidke und Gesundheitsministerin Diana Golze.

Das neue Fahrzeug, beklebt im Design des großen Wünschewagens, wird für die vielen organisatorischen Vorbereitungshandlungen in Brandenburg dringend benötigt. So unter anderem für die Vorabgespräche mit den späteren Fahrgästen und deren Angehörigen in der häuslichen Umgebung, in den Pflegeeinrichtungen oder Hospizen.

„Das Fahrzeug soll auch als Zweitwagen für die Wunschfahrten eingesetzt werden. Die Erfahrungen unserer ersten Wünschewagenfahrten zeigen, dass die Fahrten mit den Familien als eine letzte Chance gesehen werden, noch einmal gemeinsam auf Tour zu gehen,“ sagte Schmidt.

Die Anschaffung des Fahrzeugs vom Typ Ford Focus Turnier fördern die Staatskanzlei und das Gesundheitsministerium mit 18.960 Euro aus Lottomitteln. ASB‐Landesvorsitzender Thomas Schmidt: „Wir danken Ministerpräsident Dietmar Woidke und
Gesundheitsministerin Diana Golze sehr für die gemeinsame Unterstützung. Künftig verfügen wir neben dem großen Wünschewagen auch über einen kleinen. Sie erfüllen uns heute einen großen Wunsch.“


Abstimmen für den Brandenburger Wünschewagen und viele weitere Wunschfahrten ermöglichen

 

Der Wünschewagen in Brandenburg braucht Ihre Unterstützung – mit nur einem Klick!

Am 1. Juli 2017 fiel in Potsdam der Startschuss zum Online-Wettbewerb: „Gemeinsam für Potsdam“.

Am gemeinsamen Förderwettbewerb der Wohnungsbaugesellschaft PRoPotsdam und der Stadtwerke Potsdam beteiligen sich insgesamt 29 Vereine aus Potsdam, darunter der ASB Landesverband Brandenburg mit unserem Brandenburger Wünschewagen.

Im Fokus des Wettbewerbs steht das nachbarschaftliche Miteinander. Der Wettbewerb läuft bis zu 17. September. Die User stimmen über die 10 besten Projekte ab und entscheiden somit, welches Projekt gefördert werden soll. Insgesamt sind 30.000 Euro im Spendentopf.

Unterstützen Sie unseren Brandenburger Wünschewagen beim Online Wettbewerb “Gemeinsam für Potsdam”. Wir brauchen jede Stimme bzw. jeden Klick.

Also rauf auf die Seite und für unser Herzensprojekt abstimmen

Danke für Ihre Stimme!


Der Wünschewagen in Mecklenburg-Vorpommern rollt!

 

Franz Müntefering, Präsident des Arbeiter-Samariter-Bundes, startete am 08. Juni gemeinsam mit Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider und dem ASB-Landesgeschäftsführer Mathias Wähner am Leuchtturm in Warnemünde den Wünschewagen für den Nordosten.

Mit Mecklenburg-Vorpommern betreibt der Arbeiter-Samariter-Bund nun bereits den zehnten Wünschewagen-Standort – und fast alle teilnehmenden Bundesländer waren in Warnemünde dabei. In aktuellen Zahlen bedeutet dies: 560 Ehrenamtliche haben in ganz Deutschland bereits 460 Wunschfahrten ermöglicht! Und es werden täglich mehr…

Als besonderes Highlight übernahm Franz Müntefering auch die Schirmherrschaft für das bundesweite Projekt und freute sich über das große Engagement: “Der Wünschewagen nimmt weiter an Fahrt auf. Ende 2017 werden voraussichtlich 18 mobile Wunscherfüller bundesweit unterwegs sein, um so manchen Menschen einen letzten Herzenswunsch zu erfüllen.”

Wir wünschen den Kolleginnen und Kollegen aus Mecklenburg-Vorpommern allzeit gute Fahrt!

Fotos: ASB/Hannibal


Gehäkeltes und Genähtes für den Wünschewagen – jedes Stück ein Unikat!

 

Die Forster Seniorenhandarbeitsgruppe und die Kreativgruppe der DRK-Begegnungsstätte haben für den Brandenburger Wünschewagen fleißig die Häkelnadeln klappern und die Nähmaschine rattern lassen.

102 Häkelmäuse, zwei Wäschesäcke und eine Patchworkdecke haben die Damen im Alter von Mitte 20 bis 80 innerhalb von vier Wochen angefertigt. Dabei haben sich die gehäkelten Mäuse anfangs als echte “Fummelarbeit“ entpuppt. Denn die kleinen Wollnagetiere bestehen aus einer halben Walnussschale. Anfangs benötigten die Damen für die Häkelmäuse gut eine Stunde, zum Schluss waren es nur noch flotte 15 Minuten.

Unserer ehrenamtliche Helferin Trixi Kaiser-Klopfleisch hat diese tolle Idee ins Rollen gebracht und den Kontakt zur DRK-Handarbeitsgruppe in Forst hergestellt.

Die kleinen blauen „Mäusemaskottchen“ erhalten die Fahrgäste als Erinnerung. Die bunten Mäuse werden an alle Spender und Unterstützer übergeben, die das Ehrenamtsprojekt unterstützen. „Mäuse gegen Mäuse.“

Das Brandenburger Wünschewageteam bedankt sich für die verbandsübergreifende Unterstützung. Danke, DRK Forst!


Neues aus der Presse

 

Ein schönes Interviews unseres ehrenamtlichen Wunschbegleiters Dirk Rupprecht im Online-Magazin Elysium.digital.

Lesen Sie hier, welche Wünsche ihm besonders nah gegangen sind und wie beeindruckend unsere Fahrgäste und deren Angehörige mit dem Thema Sterben umgehen…


Angestellte der KfW-Bank spenden für den Brandenburger Wünschewagen

 

Die Angestellten der KfWNiederlassung Berlin haben auf den Restcentbetrag hinter dem Komma bzw. Resteurobetrag ihrer Lohnabrechnung verzichtet und für den Brandenburger Wünschewagen gespendet.

Stolze 2.600 Euro wurden aus dieser freiwilligen „RestCent/ RestEuro-Aktion“ sowie der Verdopplung der Spendensumme durch den KfW-Vorstand für den Brandenburger Wünschewagen gespendet. Den symbolischen Scheck hat Jürgen Haase, Geschäftsführer des Landesverbandes Brandenburg e. V., am 1. März 2017 aus den Händen von Vertretern des örtlichen Personalrats entgegengenommen.

Jürgen Haase: „Im Namen aller ehrenamtlichen Begleiter und auch Fahrgäste des Brandenburger Wünschewagens danke ich allen Angestellten und dem Vorstand der KfW-Bank.
Es ist schön zu wissen, dass sich Ihre Mitarbeiter mit dieser Aktion am guten Zweck beteiligen.“

(v.l.n.r.): Andrea Straschewski, Mitglied des Personalrats, Anja Herzog, Sekretärin des Personalrats,
Jürgen Haase, ASB-Landesgeschäftsführer, Katrin Gruhl, Vorstand des Personalrats, Peter Kühnapfel, Mitglied des Personalrats


Neues aus der Presse

 

Das Rhein Neckar Fernsehen hat den Wünschewagen in Baden-Württemberg bei der Erfüllung eines letzten großen Wunsches begleitet.

Das Mannheimer Team fuhr die 86-jährige Klara Wieder nach Heidelberg, wo sie gemeinsam mit ihrer Tochter noch einmal die Familie besuchte und auf den Spuren ihrer Kindheit wandelte.

Zum kompletten Beitrag geht es hier.


Der Wünschewagen in Hessen rollt!

 

Hessen rollt!

Mit der feierlichen Kick-Off-Veranstaltung in Wiesbaden wurde heute offiziell der hessische Wünschewagen eingeweiht.

Unter Anwesenheit hochkarätiger Gäste wurde das Projekt, das in Hessen unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Volker Bouffier an den Start geht, in den Räumlichkeiten der Taunus-Auto-Verkaufs-GmbH der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Geschäftsführung des Unternehmens zeigte sich im Vorfeld so beeindruckt vom Konzept, dass sie ankündigte, die Einnahmen der nächsten Veranstaltungen dem Wünschewagen zukommen zu lassen und so dazu beizutragen, dass die Fahrten für alle schwerstkranken Fahrgäste auch weiterhin kostenlos bleiben.

Dr. Wolfgang Dippel, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, betonte anlässlich der feierlichen Übergabe, dass mit diesem Angebot die breite Palette dessen, was Sterbebegleitung in Hessen bedeuten kann, nochmal erweitert worden sei. „Gemeinsam können auf diese Weise letzte Wünsche erfüllt werden – ganz in der Tradition der Hospizbewegung und Palliativversorgung, in der Hauptamtliche und Ehrenamtliche im Interesse sterbender Menschen gut zusammenarbeiten und Spenden dabei helfen, Angebote zu finanzieren, die es ohne Sponsoren nicht geben könnte.“

Ludwig Frölich, 1. Landesvorsitzende des ASB Landesverband Hessen e.V., freut sich über den Start in Hessen: „Durch das Projekt wird Menschen in ihrer letzten Lebensphase ein Wunsch erfüllt, der sonst aufgrund fehlender Mobilität oder Transportfähigkeit nicht realisierbar wäre. Das sind natürlich sehr emotionale Momente, die wir mit diesen Menschen und ihren Angehörigen teilen dürfen. Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir dieses Projekt hier in Hessen im Rahmen unserer Hospiz- und Palliativarbeit umsetzen dürfen. Es passt sehr gut zum ASB und erfüllt unseren Grundsatz Wir helfen hier und jetzt.“

Ministerpräsident Volker Bouffier äußert sich ebenfalls anerkennend: „Wie sich hier Menschen ehrenamtlich unter großem persönlichen Einsatz schwerkranker und sterbender Menschen annehmen, hat meinen größten Respekt. Dieses Projekt vermittelt neben der zivilgesellschaftlichen Bedeutung auch soziale, persönliche Werte wie die Nächstenliebe. Es zeigt sich, dass unser Sozialstaat ohne das Engagement der Wohlfahrtsverbände und Hilfsorganisationen wie den ASB nicht denkbar ist. Ich freue mich, dieses Projekt mit der ehrenvollen Aufgabe als Schirmherr unterstützen zu dürfen.“


Neues aus der Presse

 

Die Online-Ausgabe des enorm magazins berichtet am 13. Februar über den Wünschewagen:

“In Würde Abschied nehmen – das wünschen sich viele auf dem Sterbebett. Noch einmal ans Meer fahren, einen Abend im Theater verbringen oder ein letztes Mal die Heimat sehen. Einen letzten Wunsch zu erfüllen ist nicht immer einfach, vor allem wenn der Betroffene bettlägerig ist oder medizinisch betreut werden muss. Der „Wünschewagen“ des Arbeiter–Samariter–Bundes hat es sich zur Aufgabe gemacht, in solchen Fällen zu helfen.”