Neues aus der Presse

 

Ein schönes Interviews unseres ehrenamtlichen Wunschbegleiters Dirk Rupprecht im Online-Magazin Elysium.digital.

Lesen Sie hier, welche Wünsche ihm besonders nah gegangen sind und wie beeindruckend unsere Fahrgäste und deren Angehörige mit dem Thema Sterben umgehen…


Angestellte der KfW-Bank spenden für den Brandenburger Wünschewagen

 

Die Angestellten der KfWNiederlassung Berlin haben auf den Restcentbetrag hinter dem Komma bzw. Resteurobetrag ihrer Lohnabrechnung verzichtet und für den Brandenburger Wünschewagen gespendet.

Stolze 2.600 Euro wurden aus dieser freiwilligen „RestCent/ RestEuro-Aktion“ sowie der Verdopplung der Spendensumme durch den KfW-Vorstand für den Brandenburger Wünschewagen gespendet. Den symbolischen Scheck hat Jürgen Haase, Geschäftsführer des Landesverbandes Brandenburg e. V., am 1. März 2017 aus den Händen von Vertretern des örtlichen Personalrats entgegengenommen.

Jürgen Haase: „Im Namen aller ehrenamtlichen Begleiter und auch Fahrgäste des Brandenburger Wünschewagens danke ich allen Angestellten und dem Vorstand der KfW-Bank.
Es ist schön zu wissen, dass sich Ihre Mitarbeiter mit dieser Aktion am guten Zweck beteiligen.“

(v.l.n.r.): Andrea Straschewski, Mitglied des Personalrats, Anja Herzog, Sekretärin des Personalrats,
Jürgen Haase, ASB-Landesgeschäftsführer, Katrin Gruhl, Vorstand des Personalrats, Peter Kühnapfel, Mitglied des Personalrats


Neues aus der Presse

 

Das Rhein Neckar Fernsehen hat den Wünschewagen in Baden-Württemberg bei der Erfüllung eines letzten großen Wunsches begleitet.

Das Mannheimer Team fuhr die 86-jährige Klara Wieder nach Heidelberg, wo sie gemeinsam mit ihrer Tochter noch einmal die Familie besuchte und auf den Spuren ihrer Kindheit wandelte.

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Der Wünschewagen in Hessen rollt!

 

Hessen rollt!

Mit der feierlichen Kick-Off-Veranstaltung in Wiesbaden wurde heute offiziell der hessische Wünschewagen eingeweiht.

Unter Anwesenheit hochkarätiger Gäste wurde das Projekt, das in Hessen unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Volker Bouffier an den Start geht, in den Räumlichkeiten der Taunus-Auto-Verkaufs-GmbH der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Geschäftsführung des Unternehmens zeigte sich im Vorfeld so beeindruckt vom Konzept, dass sie ankündigte, die Einnahmen der nächsten Veranstaltungen dem Wünschewagen zukommen zu lassen und so dazu beizutragen, dass die Fahrten für alle schwerstkranken Fahrgäste auch weiterhin kostenlos bleiben.

Dr. Wolfgang Dippel, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, betonte anlässlich der feierlichen Übergabe, dass mit diesem Angebot die breite Palette dessen, was Sterbebegleitung in Hessen bedeuten kann, nochmal erweitert worden sei. „Gemeinsam können auf diese Weise letzte Wünsche erfüllt werden – ganz in der Tradition der Hospizbewegung und Palliativversorgung, in der Hauptamtliche und Ehrenamtliche im Interesse sterbender Menschen gut zusammenarbeiten und Spenden dabei helfen, Angebote zu finanzieren, die es ohne Sponsoren nicht geben könnte.“

Ludwig Frölich, 1. Landesvorsitzende des ASB Landesverband Hessen e.V., freut sich über den Start in Hessen: „Durch das Projekt wird Menschen in ihrer letzten Lebensphase ein Wunsch erfüllt, der sonst aufgrund fehlender Mobilität oder Transportfähigkeit nicht realisierbar wäre. Das sind natürlich sehr emotionale Momente, die wir mit diesen Menschen und ihren Angehörigen teilen dürfen. Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir dieses Projekt hier in Hessen im Rahmen unserer Hospiz- und Palliativarbeit umsetzen dürfen. Es passt sehr gut zum ASB und erfüllt unseren Grundsatz Wir helfen hier und jetzt.“

Ministerpräsident Volker Bouffier äußert sich ebenfalls anerkennend: „Wie sich hier Menschen ehrenamtlich unter großem persönlichen Einsatz schwerkranker und sterbender Menschen annehmen, hat meinen größten Respekt. Dieses Projekt vermittelt neben der zivilgesellschaftlichen Bedeutung auch soziale, persönliche Werte wie die Nächstenliebe. Es zeigt sich, dass unser Sozialstaat ohne das Engagement der Wohlfahrtsverbände und Hilfsorganisationen wie den ASB nicht denkbar ist. Ich freue mich, dieses Projekt mit der ehrenvollen Aufgabe als Schirmherr unterstützen zu dürfen.“


Neues aus der Presse

 

Die Online-Ausgabe des enorm magazins berichtet am 13. Februar über den Wünschewagen:

“In Würde Abschied nehmen – das wünschen sich viele auf dem Sterbebett. Noch einmal ans Meer fahren, einen Abend im Theater verbringen oder ein letztes Mal die Heimat sehen. Einen letzten Wunsch zu erfüllen ist nicht immer einfach, vor allem wenn der Betroffene bettlägerig ist oder medizinisch betreut werden muss. Der „Wünschewagen“ des Arbeiter–Samariter–Bundes hat es sich zur Aufgabe gemacht, in solchen Fällen zu helfen.”


NRW erhält zweiten Wünschewagen

 

Rund 2,5 Jahre nach dem Start unseres Projekts ist es soweit:
Mit Nordrhein-Westfalen erhält das erste Bundesland seinen zweiten Wünschewagen!

Dieser ist, ebenso wie alle anderen bundesweit fahrenden Fahrzeuge, mit modernster Technik ausgestattet und für den maximalen Komfort der Fahrgäste ausgelegt. Zudem ist das neue Gefährt aber ein wenig größer, sodass auch schwerstkranke Menschen mit mehr Gewicht sicher an ihr letztes Wunschziel gefahren werden können.

Wir freuen uns sehr über den Zuwachs und den großen Zuspruch, den der Wünschewagen bundesweit erhält! Und sind uns sicher, dass sowohl Fuhrpark als auch Team in ganz Deutschland stetig weiter wachsen werden.


Neues aus der Presse

 

Am 2. Februar war Ralph Steiner vom ASB Regionalverband Ruhr bei Astro TV zu Gast und stellte in der Sendung “Leichter Leben” den Wünschewagen vor.

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Neues aus der Presse

 

Die Online-Ausgabe der BRIGITTE berichtet am 24. Januar über den Wünschewagen:

“Letzte Wünsche wagen” steht auf der Seite des umgebauten Krankentransporters des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB). Der Wagen ist außen himmelblau gestaltet und im Inneren auf die anspruchsvollsten medizinischen Bedürfnisse ausgerichtet. Die Fahrer und Helfer arbeiten ehrenamtlich als Wunsch-Erfüller – und die Wünsche, die sie erfüllen, sind in der Regel die letzten eines Lebens…


Multiplikatoren an Bord des Brandenburger Wünschewagens

 

 Mit einem ersten Multiplikatorentreffen startete das Brandenburger Wünschewagenteam ins neue Jahr. Zur Auftaktveranstaltung trafen sich die Kolleginnen und Kollegen aus sieben regionalen ASB-Gliederungen in der Potsdamer Landesgeschäftsstelle. Jürgen Haase, Geschäftsführer des ASB-Landesverbandes Brandenburg, freute sich, Vertreter aus fast allen Ecken des Landes begrüßen zu können. In dem mehrstündigen Treffen wurden die künftigen Ansprechpartner mit allen wichtigen Informationen rund um das Ehrenamtsprojekt Wünschewagen vertraut gemacht. Die Multiplikatoren sind erste Ansprechpartner für den Wünschewagen in ihren Gliederungen und Regionen. Ziel ist es, ein gemeinsames Netzwerk im Land Brandenburg aufzubauen, um den Brandenburger Wünschewagen bekannter zu machen und noch mehr Menschen zu erreichen. Das zweite Multiplikatorentreffen soll im Herbst 2017 stattfinden.

Der Brandenburger Wünschewagen hat seit seinem Start im September 2016 14 Wunschfahrten geplant, sechs Wunschfahrten konnten erfüllt werden. Ende Januar wird das Brandenburger Wünschewagen-Bordpersonal einen Familienvater nach Kühlungsborn an die Ostsee begleiten.

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Bild v.l.n.r.:
Jenny Appelt ASB KV Ostprignitz-Ruppin, Marco Roscher, Projektkoordinator, Ute Richter, ASB OV Lübbenau/Vetschau, Anja Briese, ASB RV Mittelbrandenburg,
Jürgen Haase, ASB-Landesgeschäftsführer, Marion Schumacher, ASB OV Brandenburg an der Havel

hinterer Reihe v.l.n.r.:
Marco Köhr ASB OV Nauen, Lutz Krüger, ASB RV Cottbus/ Niederlausitz
es fehlt: Ulf Eichmann, ASB OV Rathenow

Bildquelle: ASB-LV Brandenburg e.V.


Staatsministerin Barbara Klepsch übernimmt Schirmherrschaft für sächsischen Wünschewagen

 

Nachdem wir in Sachsen bereits seit November letzten Jahres schwerstkranken Menschen letzte Wünsche erfüllen, legten die Kolleginnen und Kollegen in Leipzig am 19. Januar einen weiteren Meilenstein:

Der Wünschewagen wurde im Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz vorgestellt und Staatsministerin Barbara Klepsch übernahm die Schirmherrschaft für das Projekt in Sachsen.

„Gerade wenn das Leben zum Ende kommt, treten oft auch unerfüllte Wünsche in den Vordergrund. Diese Menschen werden hier aufgefangen, sie erfahren besondere Zuwendung und Wertschätzung. Es ist gut, dass das Projekt aus der Zivilgesellschaft kommt und von ihr getragen wird. Daher habe ich auch sehr gern die Schirmherrschaft für den sächsischen ASB-Wünschewagen übernommen. Ganz herzlichen Dank also an den ASB und an das große Team ehrenamtlicher Helfer in Leipzig und in ganz Sachsen für dieses Angebot”, so Barbara Klepsch.

Wir freuen uns sehr und bedanken uns herzlich für die Unterstützung!

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Foto: Gabriele Rothe